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Rennsport

Eine Super Saison 2011 für Frank Kuhlmann und sein FKM-Team vom M-S Vehrte !

Bis zum Saisonfinale auf der Erfolgsspur in der VLN Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring.

9. und vorletzter Lauf: 35. DMV 250-Meilen-Rennen, 15.10.2011


Ein problemloses Rennen für Frank Kuhlmann und sein Team, nur zwischenzeitlich unterbrochen durch einen Rennabbruch mit anschließendem Neustart. Nach Addition beider Rennhälften wird ein guter 2.Platz in der Klasse V3 (7 Starter) belegt.








Von „ Motor-Sport-Vehrte“ dabei:
Frank Kuhlmann (Teamchef u. Fahrer)
Volker Gröne (Boxencrew)




10. Lauf und Saisonfinale: 36. DMV Münsterlandpokal, 29.10. 2011


Der „Rennsamstag“ beginnt mit der schnellsten Quali-Runde des Jahres für das Team, gefahren von Frank Neugebauer. Das Rennen wird somit hochmotiviert angegangen. Alle Fahrer bringen eine Top Leistung mit schnellen Rundenzeiten, das Auto läuft problemlos (wie eigentlich schon die ganze Saison hindurch) und die Boxenstopps werden souverän abgespult. Auch eine zwischenzeitlich verhängte Sportstrafe, die sich am Ende aber als Falschmeldung erwies, konnte einen erneuten Klassensieg (5 Starter in der Klasse) nicht verhindern. Somit ein Super Saisonfinale für das ganze Team.


Von „ Motor-Sport-Vehrte“ dabei:
Frank Kuhlmann (Teamchef u. Fahrer)
(Boxencrew): Astrid Kuhlmann, Anneliese Kuhlmann, Werner Reddehase, Volker Gröne







Endergebnis in der VLN Langstreckenmeisterschaft 2011



Gesamtwertung 2011 (10 Rennen):

Platz 31 von 1108 gewerteten Fahrern, 10 Rennen gefahren:
Frank Kuhlmann, Mark Giesbrecht, Frank Neugebauer

Platz 440 von 1108 gewerteten Fahrern, 2 Rennen gefahren:
Dino Drössiger


VLN Serienwagen Cup 2011:

Platz 10 von 304 gewerteten Fahrern, 10 Rennen gefahren:
Frank Kuhlmann, Mark Giesbrecht, Frank Neugebauer

Platz 111 von 304 gewerteten Fahrern, 2 Rennen gefahren:
Dino Drössiger

Bleibt noch zu erwähnen das alle 10 Rennen beendet werden konnten:
4 Klassensiege, 4 zweite Plätze und 2 dritte Plätze.


Herzlichen Glückwunsch an das ganze Team!!!




VG 16.11.2011





Regen, Rennabbruch und trotz allem war das CRZ Motorsport Team zufrieden

Es war in jeder Beziehung eine außergewöhnliche Veranstaltung, der siebte Lauf zur Rundstrecken Challenge Nürburgring (RCN).

Foto: Andreas Adolphs
Und trotzdem war die engagierten Helfer-Crew von CRZ Motorsport mit Markus Meyer, Hendrik Abrams, Christoph Bultmann und Michele Rziczny mit dem Ergebnis mehr als zufrieden. Teamchef Christian Rziczny vom MS-Vehrte brachte es auf den Punkt: „Obwohl es am Ende nur der 14. Platz in der Klasse geworden ist, war es für uns die bisher beste Veran-
staltung des Jahres.“
Bei Temperaturen um die 6 Grad begann der Reifenpoker schon in der Startvoraufstellung. Da es so aussah, als würde die vorher noch nasse Strecke abtrocknen, wechselten fast alle 152 Teams kurzfristig auf Slick-Reifen. Auch CRZ-Startfahrer Sven Möller (Geeste) nahm das Rennen mit den profillosen Rennreifen auf und kam damit bestens zurecht. Dass Möller immer besser mit dem schnellen Audi Coupe klar kam, fiel auch seinem Teamchef auf: „Sven konnte sich im ersten Turn gegenüber den Mitstreitern wieder deutlich verbessern. Seine Rundenzeiten waren sehr konstant.“ Der derart Gelobte strahlte regelrecht, als er zum planmäßigen Boxenstopp das „feuerrote Spielmobil“ ordnungsgemäß an Christian Rziczny (Vörden) übergeben konnte: „Lief super!“

Foto: Andreas Adolphs
Kaum war das Audi Coupe wieder auf der Strecke, da setzte auch schon der Regen ein. Erst nur vereinzelte Tropfen, dann immer stärker. Die folgenden beiden Runden noch eher vorsichtig mit den profillosen Slicks auf der nassen Strecke unterwegs, musste Rziczny nach seiner ersten Sprintrunde dem schlechten Wetter Tribut zollen und die Boxengasse ansteuern. „Leider haben wir in der Tankpause nicht sofort auf Regenreifen gewechselt,“ berichtete Christian Rziczny nach dem Einsatz. „Der Reifenwechsel lief zwar problemlos und ging zügig über die Bühne. Aber fünf Minuten, in denen unsere Rundenzeit weiterlief, hat uns der zusätzliche Stopp gekostet.“ Nun, mit der für das Wetter optimalen Bereifung ausgerüstet, wollte er den Rückstand wieder minimieren. Anfangs gelang ihm dies auch ganz gut: „Mit den Regenreifen waren wir meist immer in den Top 5.“ Doch dann brach die Rennleitung die Aufholjagd wegen der einbrechenden Dunkelheit mit der Roten Flagge vorzeitig ab. Das rote Audi Coupe von CRZ Motorsport wurde auf dem 14. Platz der mit 26 Fahrzeugen wieder stark besetzten Klasse H3 gewertet.
Trotzdem waren Christian Rziczny und sein Team vollauf zufrieden: “Das Auto lief heute absolut problemlos. Das dann aufgrund des Abbruchs zwei Runden nicht gewertet wurden, war einfach nur Pech.“

Bericht: Redaktionsbüro Wolfgang Förster




Das FKM Team um Frank Kuhlmann entwickelt sich zu Regenspezialisten !

Trotz starken Regens hat das FKM Team Frank Kuhlmann vom MS Vehrte, ein perfektes Training beim 7. Lauf zur VLN Langstreckenmeisterschaft 2011 auf dem Nürburgring hingelegt. Sie sicherten sich damit den Startplatz 1 !




Zur Verstärkung beim 6h ADAC Ruhr-Pokal-Rennen, holte Frank Kuhlmann den mehrfachen Klassensieger Dino Drössiger aus Bochum mit ins FKM Team um Frank Neugebauer und Mark Giesbrecht. „Das war die optimale Ergänzung“ bemerkt Frank Kuhlmann.

Durch die ständigen Wetterkapriolen waren etliche Reifenwechsel zu absolvieren. Die Servicecrew hat hier ganze Arbeit geleistet.

Der Erfolg für das Ganze Team : Klassensieg in der Klasse V 3 !!


Der Tabellenstand nach dem 7.Lauf:
VLN Gesamt: Platz 33 von 1007 (verbessert von Platz 50)
VLN Serienwagen Cup: Platz 11 von 183 (verbessert von Platz 15)


Vom "Motor-Sport-Vehrte“ dabei:
Frank Kuhlmann (Teamchef u. Fahrer)
Astrid Kuhlmann, Werner Reddehase (Boxencrew)




Turbulentes Rennen für das Vehrter FKM Team von Frank Kuhlmann

Beim 34. RCM / DMV Grenzlandrennen am 30.07.2011, dem 6. Lauf zur VLN Saison 2011 auf dem Nürburgring, kamen die bewährten Fahrer Frank Kuhlmann, Mark Giesbrecht und Frank Neugebauer zum Einsatz.

Nach einem guten Platz im verregneten Training nimmt Startfahrer Frank Kuhlmann das Rennen in aussichtreicher Position auf. Doch schon im Streckenbereich „Eingang Nordschleife" wird Frank mit Startnummer 477 in einen Unfall verwickelt.

Das Fahrzeug steht am Streckenrand.
Der Fahrer ist offensichtlich dem Fahrzeug unverletzt entstiegen..... grosses Aufatmen bei der Boxencrew und den anderen Fahrern.

Wegen des vorzei- tigen Rennendes macht sich Enttäuschung bei dem FKM Team breit - das auf Ihren Fahrer Frank Kuhlmann wartet.


Doch wider Erwarten kann Frank das Rennen kurzfristig wieder aufnehmen und fährt mit schnellen Runden bis auf Platz 2 in der Klasse V5 vor. Beim nächsten Boxenstopp wird der Honda wieder instandgesetzt und Fahrer Mark Giesbrecht übernimmt das Cockpit. Mark hält sich mit konstanten Rundenzeiten auf Platz 2 in der Klasse bis das Rennen mit der „Roten Flagge“ unterbrochen wird. Zum Re-Start gegen 15:00 Uhr verbleibt Mark im Cockpit und hält den 2.Platz in der Klasse. Nach weiteren 4 Runden wird Mark aus taktischen Gründen vorzeitig zum Boxenstopp hereingeholt. Mit dieser Taktik will das Team den 2. Klassenplatz bis zum Rennende halten, da unsere Konkurrenten ihren Boxenstopp erst später einlegen werden. Mit schnellem Stopp und Fahrer Frank Neugebauer am Volant geht es in die letzten Rennrunden. Doch das Rennen wird noch in Frank Neugebauers ersten Runde nach der Boxenausfahrt mit „Roter Flagge“ wegen eines Unfalls abgebrochen und nach 162 min Fahrzeit insgesamt vorzeitig beendet. Durch den Boxenstopp unmittelbar vorher sind wir auf den 3. Klassenrang zurückgefallen und unsere Taktik konnte nicht mehr greifen.
Das bedeutet Gesamtrang 118 von 132 gewerteten Fahrzeugen. Zudem konnten wir in unserer Klasse die schnellste Rundenzeit mit 10:22.916 min (140.835 km/h) fahren.

Tabellenstand nach dem 6.Lauf:
VLN Gesamt: Platz 50 von 904 in Wertung
VLN Serienwagen Cup: Platz 19 von 237 in Wertung


Vom "Motor-Sport-Vehrte“ dabei:
Frank Kuhlmann (Teamchef u. Fahrer)
Astrid Kuhlmann, Ramona Hegemann, Volker Gröne (Boxencrew)


14.08. 2011 VG




CRZ Motorsport beim 6. RCN Lauf. Dem Vehrter Team fehlte nur eine Sekunde !!

Die Luft war dünn in der stark besetzten Klasse H3 der Rundstrecken Challenge Nürburgring. Lediglich eine Sekunde fehlte Christian Rziczny (Vörden) und Sven Möller (Geeste) am Ende des „Nordeifelpokals“ für einen Platz in den Top-Ten.

Ein einziger Punkt bei insgesamt 4.871 Punkten hätte ihnen gereicht. Aber „hätte“, „wäre“, „wenn“ zählte nicht – unter den gegeben Umständen waren die beiden engagierten Fahrer mit Platz elf von 28 Fahrzeugen in der stärksten Klasse doch noch zufrieden.
Nach einer durch technische Ausfälle geprägten ersten Saisonhälfte hatte die Servicecrew von CRZ Motorsport - Markus Meyer, Hendrik Abrams und Christian Bultmann - die anspruchsvolle Technik des bildschönen Audi Coupè nun im Griff. Startfahrer Sven Möller war nach seinem Turn dementsprechend begeistert: „Die Verbesserungen im Fahrwerksbereich machten sich deutlich bemerkbar, in den schnellen Ecken liegt der Wagen jetzt wie ein Brett.“ Kontinuierlich drehte er zuverlässig seine Runden und übergab seinem Teamchef zur Tankpause ein perfekt laufendes Auto. „Es hat wieder sehr viel Spaß gemacht“, so sein abschließender Kommentar.

Auch Christian Rziczny war wie gewohnt flott unterwegs. Doch schon nach kurzer Zeit beunruhigten ihn immer stärker werdende Vibrationen im Fahrzeug: „Wir hatten zwar schon vor diesem Lauf die Bremsscheiben gewechselt“, erklärte er später, „aber das war wohl nicht die Ursache.“ Trotz dieses Handicaps gelang es ihm, in der vorletzten Wertungsrunde, seine persönliche Bestzeit auf 8:48 Minuten zu verbessern.

„In der langen Sommer-pause werden wir nun nach der Ursache für die Vibrationen suchen“, Rziczny will die Zeit bis zum nächsten RCN-Lauf am 8. Oktober ausgiebig nutzen. Auch soll das Audi Coupè noch einmal auf den Leistungsprüfstand, um noch die letzten Leistungsreserven zu aktivieren. „Vom Adenauer Forst bis nach Breidscheid konnten wir locker an unseren Mitstreitern dran bleiben, aber auf dem folgenden Bergaufstück fuhren sie uns dann gnadenlos davon“, hat Christian Rziczny beobachtet. Doch er ist guter Dinge: „Nach der Sommerpause sollte es noch ein Stück schneller gehen.“



Der Knoten ist geplatzt !

Christian Rziczny und Sven Möller vom MS Vehrte erreichten erstmals in dieser Saison mit dem Audi Coupé das Ziel in Wertung.


Der Verlauf der bisherigen RCN Saison war für CRZ Motorsport aus Vörden alles andere als zufriedenstellend. Ausfälle durch technische Defekte verhinderten in der Vergangenheit immer wieder eine erfolgreiche Zielankunft. Doch beim fünften Lauf zur Rund- strecken Challenge Nürburgring platze endlich der Knoten. Nach 15 Runden auf der Nordschleife des Nürburgrings erreichte das liebevoll aufgebaute Audi Coupé von Christian Rziczny (Vörden) und Sven Möller (Geeste) am vergangenen Wochen- ende erstmals in diesem Jahr das Ziel.

„Ich hatte schon ein richtig schlechtes Gewissen“, meinte Startfahrer Sven Möller nach seinem Einsatz. „Christian kam bisher kaum zum Fahren. Immer machte uns die Technik einen Strich durch die Rechnung.“ Entsprechend vorsichtig fuhr er die ersten Runden auf Sicherheit. Doch diesmal passte alles zusammen. Möller fuhr einen fehlerfreien Stint und konnte zur vorgesehenen Tankpause ein bestens funktionierendes Auto an seinen Teamchef übergeben: „Der Wagen lief diesmal einwandfrei und ich gewöhne mich immer mehr an das schnelle Coupé.“ Rein prophylaktisch wurde noch ein wenig Motoröl nachgefüllt und schon verschwand der rote Renner, nun mit Christian Rziczny am Steuer, im Kurvengeschlängel der Hatzenbach.


Auch ihm machte die Fahrt im nun tadellos laufenden Audi sichtlich Spaß. Vehement warf er das Coupe in die Steilkurven des Caracciola-Karussells und des Schwalben-schwanzes. Bei dem Enthusiasmus, mit dem er zu Werke ging, unterlief ihm jedoch in seiner Bestätigungsrunde ein kleiner Zeitfehler, der unverzüglich mit 70 Strafpunkten geahndet wurde. Am Ende erreichten Rziczny/Möller einen guten 14. Platz in der stark besetzten Klasse H3. „Meine Strafpunkte haben uns leider den 10. Platz gekostet“, gab sich Christian Rziczny nach der Zieldurchfahrt selbstkritisch. „Aber egal, Hauptsache das Coupé hat gehalten und wir haben mal wieder das Ziel erreicht.“

Grundsätzlich war der Teamchef zufrieden: „Unser beste Rundenzeit von 08:51 Minuten ist aktuell schon ganz O.K. - obwohl da sicherlich noch einiges geht.“ Bis zum nächsten RCN Lauf am 16. Juli will Rzicny das Fahrwerk weiter optimieren: „Gerade in den schnellen Ecken lag der Wagen etwas unruhig.“ Dann wird sich zeigen, dass CRZ Motorsport auf dem richtigen Weg ist. Die erfolgreiche Zielankunft hat dem gesamten Team mächtig Auftrieb gegeben und man freut sich schon jetzt auf den kommenden Einsatz.



Start am 23. Juni vom CRZ Motorsport Team im Rahmenprogramm des legendären 24h Rennen auf dem Nürburgring

Christian Rziczny und Sven Möller - beides Mitglieder des MS-Vehrte - haben sich für ihren Renneinsatz vor 200.000 erwarteten Zuschauern perfekt vorbereitet.

„Zuerst hatten wir kein Glück und dann kam auch noch Pech dazu“. Bei CRZ Motorsport ist man trotz kleinerer Rückschläge immer gut drauf. Christian Rziczny (Vörden) und Sven Möller (Geeste) sind Motorsportler mit Leib und Seele und wissen, dass bei den enormen Belastungen auf der Rennstrecke auch der ein oder andere Defekt auftreten kann.

Die Pechsträhne begann in diesem Jahr schon unmittelbar vor dem ersten Lauf zur Rundstrecken Challenge Nürburgring. Bei einer letzten Einstellfahrt auf dem Testgelände in Papenburg kollabierte unvermittelt der Ölkühler im roten CRZ Audi Coupe. Um Folgeschäden zu vermeiden wurde danach der komplette Motor erneut zerlegt und gereinigt. Daher konnten Christian Rziczny und Sven Möller erst zum dritten RCN Lauf ihr Saisondebut in der Grünen Hölle geben.


Bei optimalen Wetterbedingungen schien am Start zum „Preis der Erftquelle“ für das engagierte Team die Welt noch in Ordnung. Über den Winter war mit Eike Helm ein weiterer zuverlässiger Techniker dazu gestoßen und die komplette Crew freute sich auf den ersten Einsatz. Doch schon nach kurzer Zeit traten erste Probleme auf – die Bremse blockierte. „Nach einigem Herumspielen mit dem Bremspedal, löste sich diese wieder und ich konnte weiter fahren“, berichtete Startfahrer Sven Möller später an der Box. In den folgenden Runden arbeitete die Bremsanlage einwandfrei, aber der Geestener erreichte noch nicht seine guten Rundenzeiten aus dem Vorjahr: „Der Audi lief super, allerdings konnte ich keinen Rhythmus beim Fahren finden. Was mich zusätzlich ein wenig beunruhigte, war, dass der Wagen in welligen Passagen, sowie auf schnellen Kuppen hinten sehr leicht wurde und anfing zu zappeln.“ Sicherlich fehlte anfangs auch noch ein wenig die Fahrpraxis auf der Rennstrecke, aber zum Ende seines Stints konnte Möller kontinuierlich schnellere Runden fahren. In seiner letzten planmäßigen Runde wurde der Audi ab dem Streckenabschnitt Pflanzgarten schlagartig langsamer, dafür erheblich lauter. Zurück an der Box konnte der Schaden schnell analysiert werden: der Auspuffkrümmer war gerissen. Damit war das Rennen für CRZ Motorsport gelaufen.


„Ansonsten hat es wieder viel Spaß gemacht“, lautete das erste Fazit von Teamchef Christian Rziczny. „Die Probleme, die uns letztes Jahr zu schaffen machten, sind alle behoben.“ Nun soll noch der Fächerkrümmer modifiziert werden, damit ein Defekt wie im letzten Lauf, zukünftig nicht mehr auftreten kann. Und dann steht auch schon der Saisonhöhepunkt für CRZ Motorsport auf dem Programm. Am 23. Juni starten die Fahrer der Rundstrecken Challenge Nürburgring im Rahmen des legendären 24h Rennens auf der Nürburgring Nordschleife. Weit über 200.000 Zuschauer werden wieder erwartet und vor dieser imposanten Kulisse wollen sich Christian Rziczny und Sven Möller von ihrer besten Seite zeigen. Die beiden Fahrer sind sich einig: „Wir freuen uns auf den Start vor so einem großen Publikum und werden unser Bestes geben.“


CRZ Motorsport – Vörden



Klassensieg im 3. Lauf bei regennasser Nordschleife ohne Regenreifen !

Beim 3. Lauf zur VLN Saison 2011 auf dem Nürburgring, ging das Team von Frank Kuhlmann (FKM) am 14.05.2011 mit den Fahrern Mark Giesbrecht, Frank Neugebauer und Frank Kuhlmann an den Start.

Nach einer zufriedenstellenden Zeit im Training (4. von 7 Teilnehmern der Klasse V3) wurde das Rennen erstmals in diesem Jahr über eine Distanz von 6 Std. auf der 24,369 Kilometer langen Kombination aus Nürburgring Kurzanbindung und Nordschleife aufgenommen. Es starteten 185 Fahrzeuge.

Das Rennen begann für Startfahrer Mark Giesbrecht recht gut und er übergibt auf Platz 2 in der Klasse an Frank Kuhlmann, der mit einer geschickten Taktik bei teilweise nasser Rennpiste ohne Wechsel auf Regenreifen auf Platz 1 der Klasse vorfährt. Wieder übernimmt Mark Giesbrecht. Auch er behält die Nerven bei teils nasser Fahrbahn mit den profillosen Reifen (Slicks) bis zum nächsten planmäßigen Boxenstopp weiterzufahren, so dass für die letzten 2,25 Rennstunden mit einem Vorsprung von ca. 2,5 min auf Platz 1 in der Klasse V3 liegend an unseren Schlussfahrer Frank Neugebauer übergeben wird. Dieser kann durch seine schnellen Rundenzeiten den Platz halten und durch eine super Teamleistung beim letzten Boxenstopp und weiteren sehr schnellen Rundenzeiten mit 53 sec. Vorsprung nach 6 Rennstunden den Klassensieg erringen. Das bedeutet gleichzeitig Platz 89 im Gesamt von 127 Teams in Wertung (Ausfälle:57, Wertungsausschluß:1)

Vom Motor-Sport-Vehrte dabei:
Frank Kuhlmann (Teamchef u. Fahrer)
Ramona Hegemann, Volker Gröne (Boxencrew)




Wertvolle Punkte in der Meisterschaft für das FKM Team beim 4. Lauf zur VLN Saison 2011 auf dem Nürburgring am 28.05.2011 mit den Fahrern Mark Giesbrecht, Frank Neugebauer, Dino Drössiger und Frank Kuhlmann.
Nach einer guten Zeit im Training wurde das Rennen über 4 Std. erst mit deutlicher Verzögerung seitens der Rennleitung gegen 12:45 Uhr gestartet. Da unser stärkster Konkurrent im Rennen ohne Probleme fährt und auch noch weniger Stopps durch seinen größeren Tank einlegen muss, bleibt nach 4 problemlosen Rennstunden trotz starker Leistung aller Fahrer „nur“ der zweite Platz von vier Startern in der Klasse V3. Das bedeutet Platz 109 im Gesamt von140 gewerteten Teams (Starter:206, Ausfälle:56) und weitere wertvolle Punkte für die Meisterschaft.

Vom Motor-Sport-Vehrte dabei:
Frank Kuhlmann (Teamchef u. Fahrer)
Werner Reddehase, Volker Gröne (Boxencrew)


06.06. 2011 VG




Weitere Podiumsplatzierung > 2. Platz in der Klasse < für Frank Kuhlmann (FKM) und sein Team beim 2. Lauf zur VLN Saison 2011 auf dem Nürburgring am 30.04. 2011 mit den Fahrern Mark Giesbrecht, Frank Neugebauer und Frank Kuhlmann.
Nach weiteren Funktionstests mit dem „Neuen“ Honda Civic Type R im „Freien Training“ wurde im Zeittraining am Samstag eine Zeit von 10.33.898 min(138.397 km/h)gefahren. Das bedeutet den 191. Platz von 210 Teilnehmern im Zeittraining.

Bei weiterhin sommerlichen Temperaturen wurde das Rennen über eine Distanz von 4 Std. auf der 24,369 Kilometer langen Kombination aus Nürburgring Kurzanbindung und Nordschleife von Startfahrer Frank Kuhlmann aufgenommen.

Es starten 203 Fahrzeuge, davon 7 Teilnehmer in unserer Klasse.

Nach 6 problemlosen Rennrunden erster planmäßiger Stopp mit Fahrerwechsel. Frank übergibt an Mark Giesbrecht. Auto und Fahrer spulen wieder problemlos ihre Runden ab, doch dann ein außerplanmäßiger Stopp nach 5 Rd., beide Vorderräder mit Reifenschaden nach Kontakt mit anderem Teilnehmer. Nach Radtausch und Fahrerwechsel, Frank Neugebauer übernimmt von Mark, werden die nächsten Runden wieder problemlos zurückgelegt .

Dann ein weiterer unplanmäßiger Stopp, der Motor verlangt nach Öl.
Die weiteren Runden bis zur Zielflagge nach 22 Rennrunden verlaufen wieder problemlos. So wird zur Freude aller noch Gesamtplatz 117 (203 Starter/140 Starter in Wertung) und der 2.Platz (7 Starter/4 Starter in Wertung) in der Klasse V3 erzielt.


Vom Motor-Sport-Vehrte“ dabei:
Frank Kuhlmann (Teamchef u. Fahrer)
Sascha Gies, Werner Reddehase, Volker Gröne (Boxencrew)

10.05. 2011 VG



Toller Saisonstart für das Team von Frank Kuhlmann (FKM) beim 1. Lauf zur VLN Saison 2011 auf dem Nürburgring am 02.04. 2011.
In der rennsportlosen Winterzeit hat Frank ein „neues“ Fahrzeug für die VLN Saison 2011 aufgebaut.
Es ist wieder ein Honda Civic Type R. Diesmal aber ein Fahrzeug, das in der Serienwagenklasse V3 der Langstreckenmeisterschaft eingesetzt werden kann. Hier werden seriennahe Fahrzeuge bis 2000 ccm eingesetzt wie eben dieser Honda Civic Type R, BMW 320,Opel Astra OPC… .

Nachdem am Donnerstag und Freitag vor dem Rennen die Abnahmen für Fahrzeug und Fahrer erfolgreich durchgeführt waren, wurde mit dem Fahrzeug beim „Freien Fahren“ am Freitag ein allererster Funktionstest (Rollout) auf der Nordschleife des Nürburgrings ohne größere Probleme durchgeführt.
So konnte der „Renntag“ mit den Fahrern Frank Kuhlmann, Mark Giesbrecht und Frank Neugebauer mit dem Training um 08:30 Uhr beginnen, das auch problemlos absolviert wurde. Pünktlich um 12:00 Uhr dann der Start zum 1.Lauf zur VLN Saison 2011. Das Teilnehmerfeld bestand aus gesamt 165 Startern davon 3 in der Klasse V3 (6 Nennungen). Nach 4 „Rennstunden“ mit mehreren Boxenstopps zumTanken, Fahrer- u. Reifenwechsel - konnte ein Klassensieg in der Klasse V3 mit ca. 5,6 sec. Vorsprung vor dem 2. noch verbliebenem Teilnehmer dieser Klasse errungen werden. Das bedeutet Gesamtplatz 95 von 114 klassierten Fahrzeugen bei 51 Ausfällen. Ein toller Erfolg für das Team FKM von Frank Kuhlmann !

Vom „Motor-Sport-Vehrte“ dabei:
Frank Kuhlmann (Teamchef u. Fahrer)
Ramona Hegemann, Werner Reddehase, Volker Gröne (Boxencrew)

17.04.2011 VG